Elfenschrift – Das kleine phantastische Literaturheftchen Ausgabe 29 März 2011
Finn McCool und das Lichtschwert von Saskia V. Burmeister 574 Seiten Verlag Pia Bächtold ISBN 978-3-940951-61-8
Im September stellten wir Euch den Roman "Aran von Kalec" von Saskia V. Burmeister vor, und schon seit Dezember ist ein neues Buch der fleißigen Autorin erhältlich. In dieser fantastischen Abenteuergeschichte erzählt sie die Geschichte des jungen Elfen Finn McCool. Excalibur-like begibt er sich auf die Suche nach einem magischen Schwert, das nur von dem Auserwählten aus einem Stein gezogen werden kann. Im Gegensatz zu einem Artus, lässt die Autorin ihrem Helden allerdings eine großen Zahl an fabelhaften Wesen begegnen. Natürlich stellen sich ihm diese Wesen nicht nur in den Weg, sondern verbünden sich auch mit ihm, wie z.B. das ungewöhnliche Einhorn Kassiopeia - es ist gescheckt wie ein Westernpferd und trägt ein regenbogenfarbiges Horn. - Und auch bei ihren weiteren Figuren zeigt sich die Autorin einfallsreich. Letztlich wird es dann aber ein spitzbübischer Alfr Alberich, der eine besondere Rolle übernimmt. Wie schon in "Aran von Kalec" tritt hier erneut das Thema Freundschaft stark in den Vordergrund. Es geht um Unterstützung und Zusammenhalt auf einer ereignisreichen Reise. Ein Buch für junge und junggebliebene Fantasiefreunde.
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> Aran von Kalec: Das Wunder von Kalec <.
von Saskia V. Burmeister
320 Seiten, Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3940367730
Aran von Kalec lebt naturverbunden und allein fernab jeder Zivilisation.
Unglücklich ist er mit diesem Dasein nicht und hätte es wohl auch niemals
aufgegeben, wäre er nicht durch den Angriff einer Raubkatze verletzt worden.
Hilfesuchend macht er sich auf den Weg in die nächste Siedlung, wo er von
Krankenschwester Ira nicht nur verarztet, sondern auch verzaubert wird.
Zugegeben, dadurch, dass Aran allein ist, zieht sich der Anfang ein wenig hin.
Es braucht ein paar Seiten, ehe die Geschichte richtig ins Rollen gerät. Dann
nämlich machen sich Aran und Ira gemeinsam auf zu einer Abenteuerreise, um das
Weltengefüge vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren.
Saskia V. Burmeister legt hier eine einfache Erzählung mit viel Liebe zu ihren
verschiedensten fantastsichen Figuren vor. Obwohl sie Höllenkreaturen und
Dämonen mitspielen lässt, ergießen sich etwaige Kämpfe lediglich in
Andeutungen. Vor allem das Thema Freundschaft steht hier im Vordergrund. Alles
in allem eine muntere, unkomplizierte Geschichte für alle jungen und
junggebliebenen Fantasiefreunde.
5.0 von 5 Sternen Super
Hörbuch, 24. Januar 2010
Amazon
Von Samsi
Rezension bezieht sich auf: Kapitän
Firebirds unglaubliche Abenteuer: oder: Voller Einsatz für die Chaos-Crew
(Hörbuch)
Ich habe die Hörbuch CD
"Kapitän Firebird" meinem Neffen geschenkt und er hatte viel Spaß
beim Hören.Es ist lustig,spannend und mal eine etwas andere Geschichte.Auch
wenn man die Autorin nicht kennt,lohnt es sich wirklich,ich bin auch zufällig
darauf gestoßen und wurde nicht enttäuscht.Kann ich stets empfehlen.
>Hörbuch Kapitän Firebird<Petra Wilhelmi
Ein Satz: Es war hörenswert
Hier habe ich einen Bully-Herbig-Fan erlebt. Ich habe mich an den Film mit dem
Traumschiff Surprise erinnert. Die Sprache passt zum Inhalt, lakonisch und
schlicht. Es wurden kaum ein Klischee ausgelassen, aber sie passten wunderbar
zum Stil des Buches. Es wäre schade gewesen, wenn sie nicht drinnen gewesen
wären. Ich habe die Borgkönigin erlebt, köstlich verhonebibelt (wie man in
Sachsen sagt). Die Figuren waren gut charakterisiert. Es ist ein Buch, was sich
nicht so ernst nimmt und gut unterhält. Es ist kein SciFi-Buch im strengen
Sinne und das kann man ihn auch nicht zum Vorwurf machen. Es ist für diejenigen
lesenswert, die auch über ihre eigenen Schwächen und Fehler lachen können, die
das Leben nicht ganz so ernst nehmen. Es gleitet aber an keiner Stelle ins nur
comedyhafte ab.
Der Sprecher des Hörbuches hat die Atmosphäre wunderbar eingefangen. Seine
Interpretation des Textes war mehr als angemessen. Er hat den lakonischen
Schreibstil gut rübergebracht. Was vielleicht nicht ganz so gepasst hat, war
die Stimme des Bicom. Der wurde im Text nicht als Teil mit elektronischer
Stimme charakterisiert. Den Bicom fand ich auch als einen kleinen Schwachpunkt
der Geschichte. Er hat einfach viel zu viel erklärt. Das hätte vielleicht auch
kürzer sein können. Ich muss gestehen, dass ich dabei den Schnelllauf benutzt
habe. Aber nur dort - großes Ehrenwort.
Vielleicht hätte man für "räuspern", "auf den hinteren
Plätzen" und "den billigen Plätzen" mal ein Synonym oder eine
andere Redewendung benutzen können.
Alles in allem war es ein großes Hörvergnügen für mich, was nur dadurch getrübt
wurde, dass jedes Buch ein einzelner Track war. Und das macht sich im Bett
recht schlecht. Da mein Spieler nur trackweise aufrufen kann, musste ich immer
wieder an die Stelle "spulen", wo ich das Buch verlassen hatte.
Ich kann es nur empfehlen.
Petra Wilhelmi
>Catboy Tom<.
Saskia V. Burmeisters erstes
E-Book, erschienen bei „New E-Books“ handelt im Wesentlichen von der inneren
Verwandlung des außerirdischen Katzenjungen „Catboy Tom“, der nach einem Unfall
auf der Erde landet und zum ersten Mal in seinem Leben wahre Freunde findet.
Typisch für Burmeisters
Erzählungen sind ja vor allem die ständige Anwesenheit philosophischer und
idealistischer Grundideen, die auch in dieser Geschichte kindgerecht
aufbereitet wurden.
An der Figur des Catboy Tom
macht die Autorin deutlich, dass jedes Wesen zu Gutem fähig ist, wenn man es
gut behandelt. Für Kinder und Jugendliche eine nicht zu unterschätzende
Erkenntnis, die für das wirkliche Leben durchaus hilfreich ist.
Mit 4, 50 € ist dieses E-Book
definitiv sein Geld wert!
Julia Schwartzmann
>Kapitän Firebird<
Mir wurden das tolle Buch und
die CD mit dem Hörbuch von „Kapitän Firebird“ geschenkt. Der Roman hat mir gut
gefallen, weil er in der Zukunft und im Weltraum stattgefunden hat.
Das Buch lässt sich leicht
lesen und es gibt viele interessante Wesen und Außerirdische.
Am besten haben mir die
Cyborgs gefallen. Die Wesen und Außerirdischen wurden ihrer Rolle gut
angepasst.
Ich konnte mich in die
Geschichte gut hineinversetzen und zwar so, als ob man das alles selbst
miterleben würde!
Aber es würde mich wirklich
interessieren, wie du auf die ganzen tollen Ideen gekommen bist!
Lukas (12 Jahre)
>Kapitän
Carol Thunderstorm<
Nachdem
ich dein Buch „Kapitän Carol Thunderstorm Teil 1“ gelesen hab, gebe ich mal ein
Feedback: Ich fand es echt klasse! Super Stil, tolle Charaktere, die
Fortsetzung will ich auf jeden Fall auch...:) Besonders gut hat mir erst einmal
der Schreibstil gefallen, nicht zu detailliert, so das man denkt: mh, wie öde
lang, sondern perfekt getrimmt, abwechslungsreich und total spannend inszeniert
... die Charaktere haben mir auch super gefallen, die Launen von Carol oder das
mysteriöse Auftreten von Leo und seine Visionen ... immer für eine Überraschung
gut .. .^^ Die ganze Welt in der die Geschichte spielt ist einfach faszinierend
anders...
Tanja Voosen, Studentin der Literaturwissenschaften
>Kapitän
Carol Thunderstorm Teil 1 & 2< Leserrezension Nadine Z.
Saskia V. Burmeister bisher aufregendstes, abenteuerlichstes und
innovativstes Werk! Die Romanheldin Kapitän Carol Thunderstorm führt den Leser
durch außergewöhnliche Gefilde, durch verschiedene Welten und erlebt dabei
spannende Abenteuer, die die Autorin auf einzigartige Weise zu beschreiben
versteht. Saskia V. Burmeister beweist wieder einmal Gespür für gute Pointen.
Nach dem ersten Teil war ich natürlich versessen darauf, auch den zweiten Teil
zu lesen, der mich auf ähnliche Weise beeindruckte. Daher ist dieser ebenfalls
wärmstens von mir empfohlen. Ich hoffe, von dieser Autorin in Zukunft
noch ähnliche Sci-Fi-Epen lesen zu dürfen. Daher möchte ich ihr an dieser
Stelle auch meinen Dank für die fantasievolle Unterhaltung aussprechen.
>Kapitän
Carol Thunderstorm<
Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen. Eindrucksvoll zeichnet die Autorin
die verschiedenen Charaktere und Spezies. Man lernt die unterschiedlichsten
Wesen, Völker und Planeten kennen. Für das Team der „Galaxy“ gilt es, Aufträge
zu erfüllen und Hindernisse zu überwinden. Im Verlauf der Handlung kommt es zu
einigen Überraschungen und Verwicklungen, mit denen man als Leser nicht
gerechnet hätte. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Wie oft habe ich
geschmunzelt, als Leo, den ich besonders ins Herz geschlossen habe, von einem
Fettnäpfchen ins nächste stolpert.
Auch Min, das Haustier von Carol, ist sehr putzig und hat nur eines im Sinn:
Ihr Frauchen vor allen erdenklichen Gefahren zu beschützen.
Des Weiteren schreckt die Autorin nicht davor zurück, die schwierige Situation
zwischen Carol und ihrem Vater aufzuzeigen, dem sie zwar ihren Posten als
Kapitän verdankt, dem sie aber ansonsten nicht viel Sympathie entgegenbringt.
Als überraschend Carols Bruder Tom auftaucht und das Raumschiff aus einer
prekären Situation befreit, nimmt sie ihn mit offenen Armen in ihrem Team auf
und verteidigt ihn verbissen gegenüber der Crew und ihrem Vater, der für seinem
Sohn nur Hass und Abscheu empfindet.
Für Science Fiction Fans ist dieser Roman ein Muss. Die Spannung bleibt bis zum
Schluss erhalten. Leider bleiben im ersten Teil einige Fragen noch
unbeantwortet, deshalb bin ich sehr auf den zweiten Teil gespannt, in dem ich
hoffentlich erfahre, wie es mit Carol und Leo, Tom und Bianca und all den
anderen Mitgliedern der „Galaxy“ weitergeht.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht verständlich.
Constanze Mendig
>Kapitän Carol Thunderstorm<
Hallo liebe Saskia,
Herr Pietsch vom LOS hat mir gleich am dem ersten Tag, als ich mit meinem Vater
das erste Mal beim LOS war, etwas über Sie erzählt. Aber nur Gutes. Ich bin
sehr froh darüber, denn so habe ich ein Ziel. Sie sind mein Vorbild. Ich hoffe,
ich werde mal so eine gute Schriftstellerin wie Sie. Ich habe inzwischen
fast alle Ihrer Bücher gelesen. Das erste Buch was ich von Ihnen gelesen habe
ist Phönix 1. Band 2 und 3 habe ich natürlich auch schon gelesen. Aber Kapitän
Carol Thunderstorm fand ich so toll, dass ich es mir sofort gekauft und gelesen
habe. Es war toll geschrieben. Und auch Ihre anderen Bücher fand ich klasse ich
habe meinen Schulkameraden von Ihnen erzählt und meine beste Freundin hat sich
dann auch gleich ein Buch von Ihnen gekauft. Ich hoffe es geht Ihnen
gut und Sie sind im Moment daran ein neues Buch
zu schreiben denn ich habe jetzt alle Ihre Bücher gelesen, sie sind super
geschrieben und ich bin froh, dass Sie so schöne Geschichten schreiben. Ihre
Bücher sind einfach toll! Jeder sollte sie lesen.
Ihre Michelle
>Kapitän Carol Thunderstorm<
Die Blitzeschleuderin, ihr Bruder und der Neuanfang
Teil 2 Von Saskia V. Burmeister
Kapitän Carol Thunderstorm ist noch immer auf der Suche nach neuen Verbündeten
gegen die Feinde des Bundes, den Zerox. Nebenher wacht ihr Bruder wie ein
Zerberus über sie und Leo kann es einfach nicht lassen, ihr stets aus der
Patsche zu helfen. Sie dankt es ihm auf ihre Weise und bringt mit ihrer
Kaltschnäuzigkeit nicht nur ihren Obermechaniker auf die Palme.
Carol lebt noch immer in der Vergangenheit und sie hat noch einen langen Weg
vor sich, bis sie zu ihren Gefühlen stehen kann. Leo wird von einer Stimme
verfolgt und auch andere unheimliche Dinge gehen vor sich, die Carol mit ihrer
Logik nicht nachvollziehen kann. Schlussendlich wird ihr bewusst, dass es da
draußen Dinge gibt, die jeder Vernunft entbehren. Vielleicht befindet sich
darunter sogar die Liebe und das Glück, an die sie eigentlich schon lange nicht
mehr glauben will …
Meine Einschätzung:
Auch im 2. Teil gibt es für Kapitän Carol Thunderstorm und ihre Crew wieder
viele spannende Abenteuer zu bestehen. Sie entdecken neue Planeten, Völker und
Wesen. Durch die Erneuerung eines Schwurs, wird es den Geschwistern Carol und
Tom nicht leicht gemacht, zu ihren wahren Gefühlen gegenüber Bianca und Leo zu
stehen. Sie geraten noch in viele Gefahren, denen sie aber mit Mut und Ausdauer
begegnen. Tapfer stellen sie sich der Herausforderung und werden am Ende dafür
belohnt. In diesem Teil schraubt die Autorin die Emotionen sehr hoch. Als zum
Beispiel Min, das Haustier des Kapitäns, giftige Beeren frisst, und Carol um das
Leben ihres Lieblings bangt, standen mir doch tatsächlich Tränen in den Augen.
Ich habe mit Carol gelitten und gehofft. Die Drillinge Balthasar, Odo und Cäsar
Chan sorgen mit ihrer Tollpatschigkeit immer wieder für unfreiwillige Komik.
Ich möchte nicht zu viel verraten, aber nachdem seine Angebetete ihm endlich
verziehen hat, schwebt einer der drei im 7. Himmel, was von seinen Brüdern
allerdings nur belächelt wird. Als Leo von einem geheimnisvollen Geist befallen
wird, macht Karl Grünbart, der Mechaniker, Carol dafür verantwortlich, was mich
sehr aufgeregt hat. Dieses Verhalten machte mir Karl regelrecht unsympathisch.
Sehr bedauert habe ich den Weggang von Albert Weisenstein. Er wird vom Rat des
Bundes zurückbeordert und verlässt daraufhin das Schiff. Zum Ende hin wird es
noch mal richtig spannend. Carol gerät in Gefangenschaft der Zerox und wird von
ihrer Crew für tot gehalten. Ebenso Leo, und auf dem Schiff wird eine bewegende
Trauerzeremonie für die beiden abgehalten. Wird es dennoch gelingen, die Zerox
zu schlagen? Und was ist mit Carol und Leo geschehen? Lest es selbst und lasst
euch überraschen! Fazit: Es war ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Mit
ihrem leicht verständlichen und flüssigen Schreibstil, und der genau
abgestimmten Würze von Spannung, Humor und Emotion, schafft es die Autorin, den
Leser in ihren Bann und in die Geschichte zu ziehen. Ich hoffe, noch viel von
Saskia V. Burmeister lesen zu dürfen.
Constanze Mendig
>Kapitän
Firebird<
21.01.09 Liebe Saskia, liebe Lese-Fans,
Kapitan Firebird und seine kunterbunte, liebenswerte Chaos-Crew ist mir richtig
ans Herz gewachsen: Es ist mir, als hätte ich neue Freunde im Universum der
Wortwelten gefunden. In flotter, Herz und Geist erfrischender Sprache Humorsinn
kitzelnder Sprache kommen sie alle daher und nehmen einen mit auf die Reise.
Ich kann nur empfehlen mit ihnen an Bord gehen und sich in ihre Welt entführen
zu lassen für herrliche Abenteuer.
Was mir bei dem Buch u.a. besonders gefällt, ist es, dass auch Raum im Raum ;o)
ist für tiefsinnigen und nachdenkenswerten Inhalt. Eine zusammengewürfelte
Mannschaft auf gemeinsamen Missionen: Gemeinsam geht es - zeitgemäss passend
gesagt: Yes, WE can! Bei aller Unterschiedlichkeit, "menschlichen"
Schwächen und sich verbreitendem Chaos (im Chaos steckt eh der Funke zur
Kreativität...)!
Ahoi und liebe Grüße
Barbara Lorenz
alias Pepernchen aus Schwabach
>+Magical<.
Tolles
Buch – Gestern erst gekauft, gestern schon durchgelesen, hatte ich das Buch „+
Magical“, da es so spannend geschrieben war, dass man nicht aufhören konnte, es
zu lesen. Meine Lieblingsperson ist Cäsar der Dhampir. Alexander von
Franz (6. Juli 08)
Rezension
>+Magical- Die Gabe der Sterne<.
Von Saskia V.Burmeister
Ein überaus fantasievolles Buch.
Die Figuren sind sehr lebendig und für den Leser gut nachzuvollziehen. Kai der
Hauptdarsteller entdeckt eine Parallelwelt, die er am Anfang nicht glauben will
und trifft viele neue Wesen, die er verstehen kann und so manches Abenteuer mit
ihnen durchlebt. So z.B. mit Vampiria. Auch ist die Aufregung gross, als aus
einem Ei ein Drachenbaby schlüpft. Rührend kümmern sich die magischen Wesen um
die kleine Drachendame und erkunden ihre Art. Saskia V. Burmeister schreibt
spielerisch eine Welt der Fantasy. Sie lässt dem Leser Raum für eigene Bilder
Das Buch hat sehr schöne Wasserzeichen, von denen ich mir als Leser etwas mehr
gewünscht hätte. Im Gesamten ist das Buch abgeschlossen und schlüssig. Sehr
zu empfehlen.
Dipl. THP Pia Bächtold
>+Magical<.
Lesermeinung
von Nadine Z.
Der Romanheld Kai, der sich in den Tiger Cato verwandeln kann, nachdem er von
einem mysteriösen Licht beschienen wurde, ist eine Identifikationsfigur und das
nicht nur für junge Menschen. Er pendelt zwischen der Alltags- und einer
surrealen Fantasiewelt, die für ihn nach und nach zum Alltag wird. Saskia V.
Burmeister’s Erzählungen sind immer lebendig; die fantasievollen und meist
lustigen und liebenswerten Charaktere, wie Meister Mao oder Vampiria in
„+Magical – Die Gabe der Sterne“ tragen ihren Teil zur Lebendigkeit ihrer Werke
bei, nicht zuletzt, da sie von der Autorin merklich liebevoll ausgefeilt und
detailliert durchdacht wurden. Man meint in ihren Büchern eintauchen zu
können. Dem Leser wird es nie langweilig, da er sich völlig in diese neuen und
großartigen Welten hineinträumen kann, wobei hinter jedem ihrer Bücher ein
philosophischer Grundgedanke steht, der den aufmerksamen Lesen nicht verborgen
bleiben wird. Wie Saskia V. Burmeister’s Vorgänger-Romane ist auch „+Magical –
Die Gabe der Sterne“ absolut lesens- und empfehlenswert! Hinzufügend möchte ich
erwähnen, dass die Arbeiten der mit Anfang 20 noch recht jungen Autorin immer
besser werden. Nicht nur in den Handlungsabläufen, sondern auch in der
Ausarbeitung ihrer Protagonisten zeigt sie eine ungeahnte Detailverliebtheit.
Man wird in Zukunft sicherlich noch so einiges von ihr lesen können, deshalb:
jetzt schon zugreifen, bevor alle Bücher ausverkauft sind ;-) !
Nadine Z.
>+Magical<.
Lesermeinung
von Marina Halm
Ich ärgerte mich als Liebhaberin von Fantasyliteratur zunächst, als ich schon
auf den ersten Seiten von „+Magical – die Gabe der Sterne“ feststellen musste,
ein Buch für Kinder und Jugendliche in der Hand zu haben. Doch dann
entschädigte mich die ungemein bildhaft geschriebene Geschichte von den halb
als Menschen, halb als Tiere herumstromernden Helden um Kai und Cato für meinen
vermeintlichen Kaufirrtum! Ich kann die Autorin zu ihrem Werk nur
beglückwünschen und hoffe, dass sie weiterhin so schaffensfreudig ist wie
bisher!
Marina Halm
>+Magical<.
Obwohl
Ihrer Zielgruppe altersmäßig schon entrückt, hatte ich bei der Lektüre von
+Magical ein geradezu diebisches Vergnügen. Und ich kann Ihnen nur raten, sich
auf Ihrem Weg zur anerkannten Schriftstellerin durch nichts und niemand
abbringen zu lassen.
Wolfgang Hiller (Bukstor-Kollege)
>+Magical<.
Hallo, liebe Saskia
leider kann ich aus meiner Kuschelpension so gar nicht weg. Währe soooo gern
auf einen Weihnachtsmarkt gegangen (wo du dich präsentiert hast) und hoffe das
ganz viele Leute deine wunderbaren Bücher kaufen. Geschichten wie deine, die so
spannend, fantasievoll und ein paar menschliche Grundwerte vermitteln sind
selten. Jedem Kind sollte vor dem 1. Handy ein Buch geschenkt werden damit es
erfährt wie einzigartig es ist selber mitzuträumen statt alles vorgekaut
serviert zu bekommen. Gibt es deine Hauptdarsteller schon als Anhänger/
Plüschtier etc. die sind so außergewöhnlich und mal was anderes als die
üblichen Teddybären.
Liebe Grüße und viel Erfolg
Dein treuer Fan Monika
Orkus Magazin
>Kapitän Firebird<
Mit Freude habe ich die sympathisch überdrehte Geschichte der Chaoscrew
gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, was sich aber schnell ins Gegenteil
verkehrte. Zum Lesen kann ich das Buch sehr empfehlen. Denn wenn man sich darauf
einlässt, zieht einen dieser Roman derart in seinen Bann, dass man mit dem
Lesen gar nicht mehr aufhören kann.
Norman Specht
>Kapitän Firebird<
Frank
Kibelka
Der Episoden-Roman hat mir sehr gut gefallen, er war wirklich humorvoll und in
einem eigenen und neuen Stil verfasst. Der Einfallsreichtum ist grandios und es
gibt keine Längen in diesem Buch. Die Charaktere und die ganze Geschichte sind
wirklich überzeugend, wodurch mir das Buch wohl noch lange in Erinnerung
bleiben wird. Vor allem Jack, den Cyborg, werde ich so schnell nicht vergessen.
Diesen Roman kann ich nur wärmstens empfehlen, auch erwachsenen Lesern, die
ansonsten nicht besonders viel Science Fiction lesen – so wie ich.
Rezension
von Steffi Kowalewicz
>Kapitän Firebirds Abenteuer<
Zombie-Cyborgs, Wurmloch-Mauteintreiber, ein Insekten-Reptil...Kapitän
Firebirds Abenteuer in den weiten des Universums lassen ihn und seine Crew
immer wieder neue Spezies und Welten kennen lernen. Seine Mannschaft, ein
dichtender Roboter, das kleine Mädchen Pia, das sich mit ihrem kindlichen
Charme in die Herzen der Bordmitglieder geschlichen hat, eine durchgedrehte
Androidin, der ständig beleidigte Bordcomputer, der die Arbeit verweigert und
das kleine Monster Gaga, sie alle bilden einen herrlich chaotischen Haufen,
stets bereit zu neuen Expeditionen.
Dies ist ein modernes Märchen für Jung und Alt. Sowohl erwachsene Leser wie
auch die kleinen werden ihre helle Freude an diesem Buch haben, das sich in
fünf Reisen gliedert. Jede eine Geschichte für sich, jede irgendwie verrückt
und sehr sympathisch. Mit einem humorvollen Augenzwinkern schreibt Saskia V.
Burmeister den mal anderen Science-Fiction-Roman, der auf eine Fortsetzung und
neue Abenteuer der Chaos-Crew hoffen lässt.
>Kapitän Firebird<
ORKUS-Magazin (Februar 2008):
"Nervende Bodrcomputer, Wurmlochmauteintreiber,eine Art Insektenreptil
oder eine Zeitvampirin (keine Angst, sie ist Vegetarierin) begegnen uns auf der
Reise mit Kapitän Firebird und seiner Crew. Dass die völlig praxisunerfahrenen
Kadetten für einigen Wirbel sorgen, ist schon fast das geringste Problem.
In dem Sci-Fi-Episodenroman tummelt isch nicht nur das kleine Monster Gaga, das
geschaffen wurde, um die Erde zu vernichten, sondern auch viele andere
Kuriositäten und verrückte Charaktere. In den fünf Erzählungen entwirft
Saskia V. Burmeister ein kunterbuntes und phantasiereiches Universum, das
extrem gefährlich ist! Deswegen an dieser Stelle eine Warnung an die Leser: Vorsicht, Ihre
Lachmuskeln könnten auf das Äußerste gespannt werden. Exzessive Lachkrämpfe
können nicht ausgeschlossen werden.
Für 8,95 Euro ist das Buch die beste Medizin gegen trübe, himmelgraue
Wintertage"
Matthias
Fiedler am Fr 29 Feb 2008:
>Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer<
Coole Weltraum-Action für Kinder
Inhalt:
Kapitän Firebird hat es nicht leicht auf seinem Raumschiff
„Universe-Starlight-001“. Seine unerfahrene Besatzung ist ein einziges Chaos.
Neben Kadetten, welche gerade erst die Weltraumakademie verlassen haben,
tummeln sich noch Monster, Androiden, Roboter und Vamps an Bord. Die
Weltraumgemeinschaft ist eben ein bunter Haufen. Da wundert es auch nicht, dass
man zudem noch einen Bordcomputer hat, welcher die Stimme einer
Talkshowmoderatorin besitzt. Diese kann man übrigens nicht abstellen, ganz wie
das Original.
Das liegt daran, dass es keinen Knopf zum Ausschalten gibt. Beruhigend zu
wissen, dass auch in einer fernen Zukunft noch Fehler gemacht werden. Fünf
große Abenteuer gilt es in diesem Buch zu bestreiten, bei denen nicht nur die
Welt zu retten ist, sondern auch andere Planeten. Ehrlicherweise muss man aber
sagen, dass die Probleme unsere Erde im Jahre 2357 nicht schwerer wiegen als
die der anderen Himmelskörper, auf denen sich Leben befindet. Im
internationalen Weltraumvergleich können wir uns also durchaus sehen lassen.
Dies liegt vor allem daran, dass wir in der Zukunft unsere Fehler der
Vergangenheit eingesehen haben. Natürlich schützt uns das nicht, neue Fehler zu
machen. Na ja, man ist und bleibt eben doch nur ein Mensch.
Meinung:
Das Buch ist ein amüsantes Abenteuer für Kinder, bei dem immer mal wieder der
pädagogische Aspekt hervorgebracht wird. So finden sich in den Geschichten
Äußerungen wie: „…es kommt doch nicht auf die äußere Schale an! Es kommt auf
die Seele an!“ oder „Reden ist besser als schießen!“. Die Wirkung der Sätze
wird vor allem dadurch verstärkt, dass sie meistens durch ein kleines
Erdenmädchen namens Pia ausgesprochen werden, was den Effekt der Identifikation
mit sich zieht. Neben diesem Punkt kann das Buch aber besonders durch seine
vielen Lacher überzeugen. So zum Beispiel auch als Pia mit ihrem Monster Gaga
Eis essen geht und sie sich dabei für die „Fürst-Pückler-Variante“ entscheidet,
ihr Monster aber lieber zu Knoblauch-, Zwiebel-, Lebereis tendiert. Zwar kommen
einem viele Figuren oder Ereignisse des Buches etwas bekannt vor, da sie doch
oftmals an andere Filmvorbilder aus dem Weltraum erinnern, doch tut das dem
Lesespaß keinen Abbruch.
Zudem bekommt Einsteins bekannte Formel E = m * c² eine ganz neue Bedeutung.
Denn Energie ist nicht etwa Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat, sondern
Emanzipation ist gleich männliche Fehleinschätzung mal chronisches Überschätzen
zum Quadrat!
Fazit:
Es ist ein lesenswertes Buch für Kinder mit hohem Unterhaltungswert.
Matthias Fiedler
Eine
Rezension von Erik Schreiber
Erschienen im phantastischen Bücherbrief vom Februar 2008
In den fünf Erzählungen Wie rettet man die Welt elegant? Die 2-fache
Welt, Spezialagenten im vollen Einsatz, Ärger kennt keine Grenzen, Oh Schreck,
der Kapitän ist weg, lernen wir eine bunt zusammen gewürfelte
Raumschiffsmannschaft kennen. Sie alle sind unter dem Kommando von Kapitän
Firebird unterwegs. Der Kapitän stammt vom Planeten Grance und ist mit einer
Mannschaft aus Androiden und Robotern, Menschen und Nicht-Menschen unterwegs.
Dabei fängt alles so unspektakulär an. Das Raumschiff soll aus dem Dock
rückwärts hinaus geflogen werden, aber das Raumschiff eckt überall an und der
Pilot gibt zu, nicht sehr gut im rückwärts ausparken zu sein. Dafür übernimmt
der vorlaute Computer den Vorgang.
Auf der
ersten Reise, die das Raumschiff Universe-Starlight-001 unternimmt,
müssen sie gleich eine ganze Welt retten. Die kleine Gruppe von Einzelgängern
muss sich erst zu einem Team zusammenfinden. Als dies gelingt, kann auch die
Zerstörung unserer wundervollen Welt, der Erde, verhindert werden. Und einen
verblüfften Kapitän zurück lassen. Dann geht es darum, ein ganzes Volk aus der
Unterwelt zu befreien. Und einiges mehr.
Die Erzählungen sind sehr angenehm zu lesen, abwechslungsreich und mit Sprach-
und Situationskomik angereichert. Das lässt die Geschichten sehr unterhaltsam
vor dem geistigen Auge abspulen. Wenn eine Vampirin mit einem Roboter flirtet ist
so etwas schon seltsam, wenn dann andere Damen vor Eifersucht kochen,
ebenfalls.
Es ist immer schlecht einen Episoden-Roman zu beschreiben und über den Inhalt
zu berichten. Die Gefahr, zu viel zu erzählen und das Beste verraten zu haben
ist sehr gross. Bleibt also nur, darauf einzugehen, eine gelungene
Kurzgeschichtensammlung mit viel Humor anzubieten. Saskia Burmeister
erzählt in einem netten Plauderton. Dieser Plauderton macht es leicht, der
Geschichte zu folgen und sich entspannt zurück zu legen
David
Rohlmann schrieb am 24. September 08 in mein Gästebuch:
Großes Kompliment zu >Taron der Bettler<.
Hallo!
Ich habe mir neulich endlich meinen ersten Roman von dir gekauft, "Taron,
der Bettler". Durch den hohen Preis bin ich lange davor zurückgeschreckt,
es zu kaufen, aber es lohnt sich wirklich! Die Illustrationen wirken schon echt
gut und die Charaktere, so wie die Geschichte sind sehr phantasievoll und gut
durchdacht! Vermutlich könntest du deinen Schreibstil sogar noch verbessern, wenn
du vielleicht noch einmal alles Korrekturlesen würdest, da sich manche Wörter
oder Formulierungen in zwei, aufeinanderfolgenden Sätzen teilweise wiederholen,
aber sowas fällt einem ja schnell auf und kann verbessert werden!
Ansonsten sind deine Bücher echt toll, ich hab es noch nicht komplett
durchgelesen, aber es gefällt mir schon sehr. Wie lange sitzt du an einem Band
und wie lange schreibst und überarbeitest du so, wenn ich fragen darf? Und
wieviel Zeit geht für die Zeichnungen drauf? Ich würde mich über eine
Antwort-Email freuen!
Mit freundlichem Gruß,
David
Erschienen auch im phantastischen Bücherbrief vom Dezember 2007
Das vorliegende Buch erschien bereits vor zwei Jahren, ich erhielt es aber erst
vor einiger Zeit. Daher wird es zwar relativ spät vorgestellt, doch denke ich,
das Buch verdient es, nicht unbeachtet zu bleiben. Taron der Bettler ist ein Roman, der durchaus Anklänge an die
Star-Wars-Romane und das damit verbundene Universum hat. In der fernen Galaxis
Aragora lebt jener Taron auf einem kleinen Planeten namens Arthanius, der um
die Sonne Taron kreist. Seine Eltern verließen ihn kurz nach seiner Geburt. Ein
sehr tragisches Leben beginnt, in dem er nichts leistet. Während er in einen
Palast einbricht, wird er gefangen genommen, eingekerkert und schließlich
verurteilt. Dem weiteren Aufenthalt im Gefängnis entgeht er, indem er das
Angebot eines Raumschiffkapitäns annimmt und in die Sklaverei verkauft wird.
Doch das merkt er erst, als er im Raumschiff eingesperrt und auf einem fremden
Planeten verkauft wird. Damit beginnt eine Art Odyssee des Bettlers Taron. Er landet
bei einer Familie, die ihre Sklaven gut behandelt und sie sogar bezahlt. Hier
scheint sein Leben erst einmal ins Lot zu kommen. Er lebt als Sklave luxuriöser
als bei seinen Ersatzeltern.
Die Erzählung geht weiter mit einer eintägigen Ausbildung, und der Meister hat
in ihm seinen stärksten Schüler. Weiter geht es damit, dass Taron Ausbildung
und Wissen erhält, bis er der Vertreter des Guten ist. Zum Ende der Erzählung
ist er der wieder aufgetauchte Graf, der die Galaxis von der Macht des großen
Unbekannten befreien soll. Bis es soweit ist, muss er in einigen Abenteuern
beweisen, dass er der gesuchte Held und Freiheitskämpfer ist. Wie das so bei
Helden ist, erhalten sie natürlich auch eine Prinzessin als Ehefrau.
Das Buch fängt damit an, dass es die fremde Welt sowie die fremden Bewohner von
Arthanius beschreibt. Dabei setzt Saskia Burmeister auf Vergleiche mit den
Bewohnern der Erde. Dies halte ich für wenig gelungen, denn man kann Fremde
auch so beschreiben, dass nicht direkte Vergleiche herangezogen werden müssen.
Die Fremden leben von ihrer farbenfrohen Beschreibung. Sie haben bunte
Hautfarben, sehr oft große, elefantenartige Ohren und Rüssel oder Hörner und
Geweihe. Viele Beschreibungen scheinen aber auch einem Star-Wars-Film entnommen
zu sein. Ich hatte immer wieder das Gefühl, die Figur kann nur die oder die aus
dem Star-Wars-Universum sein.
Damit ist klar, wo die Vorlagen der Autorin zu finden sind. Trotzdem gelingt es
ihr, einen eigenständigen Roman zu schaffen, in einem eigenen SF-Universum.
>Taron der Bettler. Held wider Willen<.
Exzellent!!! Absolut lesenswert!!!
Einzigartige Verschmelzung von Realität und Fantasie! Taron, der Held der
Geschichte leidet, kämpft und erlebt spannende und fesselnde Abenteuer! Dieses
Buch entführt den aufmerksamen Leser in eine fremde und faszinierende Welt,
jenseits des uns Bekannten. Trotz allem hat der Protagonist auch ganz reale
Probleme; Probleme die wir alle kennen. Unbedingt lesen!
Romanheld Taron, der in Wirklichkeit ein Graf ist, jedoch als Bettler lebt, weil
er nichts davon weiß erlebt Abenteuer in einer uns fremden Welt und erfährt im
Laufe der Handlung immer mehr über sich und seine Herkunft. Ein mitreißendes
Werk, voller Spannung und versteckter Weisheiten und Philosophien. Lesenswert
für alle, die bereit sind sich entführen zu lassen in eine Galaxie voller
Fantasie und Epos. Nicht nur etwas für Märchenfans, Burmeister schafft es auch,
andere verwandte Genren wie etwa Science-Fiktion zu bedienen, dabei gelingt es
ihr immer ihren eigenen Stil voll durchzusetzen. Nie biedert sie sich an, sie
schafft sich mit ihrer Art des Schreibens eine einzigartige Plattform, auf der
nur sie existieren kann! Jede der fast 600 Seiten ist ein Genuss! Man merkt der
Autorin die Freude am Schreiben und die Liebe zu den eigenen Figuren an! Sie
kann beruhigt als Mittlerin zwischen den (Literatur-)Welten verstanden werden.
Nadine Z.
Taron
der Bettler, Held wider Willen, SiPu
am 22.10.2007
*****Taron, ein auf der Straße lebender Bettler, der durch einen Diebstahl von
seinem Heimatplaneten verbannt wird und dadurch seine wahre Begabung, das
Kämpfen, kennen lernt.
Er, der doch eigentlich ein friedliebender Keltani ist, lernt, ohne selbst zu
Schaden zu kommen, mit seinen Kämpfen gegen die ausgefallensten Kreaturen nicht
nur Geld zu verdienen, sondern dabei auch noch seine Welt vom Bösen zu
befreien.
Eine ausgefallene Geschichte, die viel Spaß vermittelt, zumal der Vielfalt der
auftretenen Kreaturen keine Grenzen gesetzt scheinen.
Hier haben nicht nur Kinder Spaß am Lesen, sondern auch junggebliebene
Erwachsene.
„Taron
der Bettler – Held wider Willen“ als Lesetipp für kleine und große Leute bei
der Lese-Drehscheibe (Ausgabe 10/2007) Nr.2
Die Lese-Drehscheibe (ISSN 1865 4886)
ist eine Loseblatt-Sammlung, die Tipps rund ums Lesen und Vorlesen, Rätsel für
Kinder, Spiel- und Bastelanleitungen rund um Bücher, Vorlese- und
Lesegeschichten für Kinder und vieles mehr beinhaltet.
(Bild: 4. Lestipp für kleine und große Leute)
Taron der Bettler - Held wider Willen, Angelika Wedzinski am 27.10.2006
*****Hallo Saskia!
Dein Buch hat mir sehr gut gefallen.
Besonders die vielen unterschiedlichen
Gestalten und deren Beschreibungen fand ich wirklich gut. Mit Taron kann
man ja richtig mitfiebern. Die gelungenen Zeichnungen runden das
Geschriebene wunderbar ab.
Deine Leserin Angelika
Einfach
ein tolles und spannendes Buch,
Verena Becker :) :) :) am 10.10.2006
*****Dieses Buch ist einfach toll und sehr spannend und lustig geschrieben.
Saskia V. Burmeister, die Autorin hat sich dieses dicke Lob echt verdient.
-
Max Dobosch am 18.05.2006
sehr spannend und altersgerecht geschrieben
***** Hallo Saskia,
das Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Die anderen Bücher von dir habe ich
auch schon gelesen.
Ich warte schon auf das Nächste.
- Florian Buchhorn am 25.04.2006 zu Taron der Bettler ***** Ich bin der Florian und bin 12 Jahre alt. Das Buch habe ich geschenkt
bekommen und habe sofort angefangen zu lesen.
Ich lese sehr gerne Fantasiebücher, deswegen hat es mir sehr gut gefallen.
Es waren sehr, sehr viele gute Ideen. Die vielen Welten, die
Raumschiffabenteuer und die vielen außerirdischen Personen/Figuren waren sehr
gut und spannend beschrieben. Die Zeichnungen waren auch sehr gut. Ich staune
über die viele Fantasie von Saskia v. B. z.b. die eben schon genannten Personen
und Zeichnungen, die vielen Welten und vieles mehr. Dein Leser Florian
>Taron der Bettler<.
Das
sagt „SKUNK-Das Jugendmagazin“ zu Taron (Ausgabe März 2006):
Eine Fantasy-Geschichte aus der fernen Galaxie „Aragora“. Hier lebt die
Hauptfigur des Buches: Taron. Ein Bettler, der in Wahrheit ein Graf ist und
davon natürlich keine Ahnung hat.
Er gehört zum Volk der Kaltani und wurde auserwählt um die Galaxie von dem
Großen Unbekannten zu befreien... Verfasst wurde diese abenteuerliche
Geschichte von Saskia V. Burmeister. Mit ihren erst 19 Jahren versteht sie es
wirklich, die Leser in ihren Bann zu ziehen. Ihre Illustrationen in diesem sind
daran sicher nicht ganz unbeteiligt. (CR)
„Taron der Bettler – Held wider Willen“ wurde als Buchtipp im Februar 06 auf
der Seite www.kinderbuchforum.de
genannt. Ich bin sehr stolz darauf.
Taron der Bettler – Held wider
Willen Novum Verlag; 2005; 585 Seiten; ISBN 3900693595; 19,90 Euro
Taron ist ein junger, ungestümer Mann, dem das Unglück, wie es scheint, an den
Fersen haftet. Egal was er auch anfängt, es geht unter Garantie schief. Und das
ist nicht erst seit kurzer Zeit so, sondern Taron kämpft mit diesem Unglück
schon seit seiner Geburt! Denn wer seine Eltern eigentlich sind und warum sie
ihm diesen doch sehr ungewöhnlichen Namen eigentlich gaben, das weiß er nicht.
Als Kind wuchs er in einer Pflegefamilie auf, doch auch dort hatte Taron einen
schweren Stand. Um sein Leben selbst in die hand zu nehmen, aber auch weil er
nicht immer einen ganz „ehrlichen“ Weg gegangen ist, lebt er inzwischen auf der
Straße, sein Leben ist nicht einfach.
Doch eines Tages kommt das sich stetig füllende Fass des Unglücks zum
Überlaufen: Als Taron nämlich in die Küche des Palastes des Sonnen-auf-und-
Untergangs eindringt, wird er von den Palastwachen überrascht. Obwohl die
Prinzessin seines Reiches für ihn bei der Gerichtsverhandlung ein gutes Wort
einlegt, wird Taron von seinem Heimatplaneten verbannt.
Dabei gerät er in die Hände eines Sklavenhändlers, sein Schicksal scheint
besiegelt. Doch dann kommt alles anders, als man denkt und Taron entdeckt nach
und nach, wer er eigentlich ist.
Saskia V. Burmeister ist eine junge engagierte Autorin aus Berlin. Ihr Roman
„Taron der Bettler“ fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Natürlich
spielt die Handlung in einer fernen Zukunft, doch ihre Figuren und die Problem
und Schicksale, mit denen sie zu kämpfen haben, haben einen großen
Realitätsbezug – auch dann, wenn sie noch so futuristisch charakterisiert
worden sind.
Das Buch „Taron der Bettler“ benötigt Zeit zum Lesen. 585 Seiten liest man nicht
„eben mal so“, sondern mit Muße. Doch wer es anschließend aus den Händen legt,
wird sicherlich mehr wissen – und vor allen Dingen lesen – wollen von dieser
jungen Autorin, die sicherlich auf eine hoffnungsvolle schreibende Zukunft
blicken kann.
>Taron der Bettler<.
Rezension
von Dorit Beckmann
Es ist schon erstaunlich, welch reicher Fundus an geistesgeschichtlichen
Erhebungen sich in diesem Text einer Zwanzigjährigen findet. Der als
Science-fantasy vom Verlag kategorisierte Roman Saskia Burmeisters nutzt jedoch
die eher nebenbei platzierten philosophischen und theologischen Bezüge
lediglich zur Ausgestaltung einer überzeugenden Story, die um Taron den
Bettler kreist. Der gleichnamige Buchtitel weist im Untertext „Held
wider Willen“ auf den wesentlichen Handlungsstrang hin: Es geht um
nichts weniger als die Kreierung eines Helden, dessen maßvolle Art sich dieser
übertriebenen Titulierung jedoch vehement widersetzt. Denn Taron, ein
Kaltani vom Planeten Arthanius, erscheint natürlich nur auf den ersten Seiten
als bemitleidenswerter Bettler, dem ein missgünstiges Geschick das Leben schwer
zu machen scheint. Schon bald beginnt seine rasante Verwandlung in eine
magieumwobene Lichtgestalt, die in einer spannungsgeladenen Schlusssequenz auf
das Gegenprinzip, den großen Unbekannten, trifft. Doch bis zu dieser
Begegnung hat Taron jede Menge Gelegenheit, seine Heldenqualitäten unter Beweis
zu stellen.
Gerade die Darstellung der reichlich vorhandenen Kampfszenen gehört eindeutig
zu den Stärken des immerhin 585 Seiten umfassenden Wälzers. Dabei sorgt nicht
so sehr der Kampfausgang für das Spannungsmoment, sondern die wortreiche
Schilderung der jeweiligen Gegner und deren Kampfmethoden. Unterstützt durch
die Illustrationen der Autorin (leider nur schwarz-weiß) eröffnen sich dem
staunenden Leser Spielräume der Phantasie, die zumeist farben- und
formenprächtige Fabelwesen wie Blüten aus dem Universum der Autorin
treibt. Denn, dass die Autorin sich um jede Figur bemüht und sie nicht nur als
Statist auf dem Triumphzug ihres Helden begreift – ist dem Buch anzumerken. Das
verlangt dem Leser bei der Fülle der Gestalten mitunter ein geduldiges
Ausharren bei der Beschreibung der absonderlichsten Lebensformen ab. Wenn die
beschriebenen Figuren jedoch Teil einer kämpferischen Auseinandersetzung sind,
überlässt man sich gerne dem kurzweiligen Lesevergnügen, das einem den ersten
Rang in der Kampfarena garantiert. (Lobenswert ist übrigens die Auflistung der
wesentlichen Gestalten in einem eingangs erstellten Register!)
Mit der detaillierten Schilderung der Figuren kontrastiert der typenhafte
Aufbau der dargestellten Charaktere. Deren Handlungsmotivation bleibt letztlich
im Vagen bzw. wird auf die Prinzipien von Dunkel/Böse und Hell/Gut
zurückgeführt. Doch die psychologische Durchgestaltung der Hauptfiguren scheint
auch nicht das Anliegen der Autorin. Vielmehr ist der vorliegende Text aufgrund
seiner Rasanz und Detailfülle in einem Grenzbereich zwischen Buch und Film
anzusiedeln, ja man könnte sagen, in ihm verbirgt sich ein dankbarer Filmstoff.
Die literarische Einordnung des Werkes ist sicherlich auch aufgrund dessen
nicht leicht: Die Kombination Science-fantasy wirkt eher unbeholfen. Am
ehesten fühlt man sich beim Lesen an ein in ein modernes Gewand gekleidetes mittelalterliches
Epos erinnert. Dem entspricht die starke Fixierung auf einen idealen
(ritterlichen) Helden, der unterschiedliche Aventiure-Stationen
(Abenteuer-Stationen) zu durchlaufen hat. Natürlich mangelt es auch nicht an
einer durch Schönheit und Edelmut ausgezeichneten Hofdame (hier Prinzessin
Emalia), die dem Helden die Vorzüge eines sesshaften Hoflebens nahe zu bringen
vermag. Auch ein ganz im christlichen Sinne von Taron bekehrter „böser Ritter“
fehlt nicht (Waron), der origineller Weise durch ein Experiment zunächst zu
Tarons zweiter Seele wird. Doch noch offensichtlicher ist der Zusammenhang bei
der deutlichen Akzentuierung der Hoffnung, die allein den Helden vor der
Verzweiflung und damit vor der Selbstaufgabe bewahren kann.
Ebenso könnte man von einem modernen Kunstmärchen sprechen, das
allerdings eher an den märchenhaften Zügen mittelalterlicher bzw. antiker
Heldenepen als an dem Stoff des Volksmärchens partizipiert.Das Buch sei
daher nicht nur eingeschworenen Fantasy-Lesern in die Hand gegeben. Auch
wer Freude an Abenteuerliteratur oder der wunderbaren Welt der Märchen
hat, könnte darin einen unterhaltsamen Schmöker für sich entdecken. Denn
vergnügliche Lesestunden bietet das Buch trotz eines etwas langatmigen
Eingangsteils und durch ein beherztes Lektorat leicht einzustellender
stilistischer Mängel auf jeden Fall – ob nun dem jugendlichen Leser oder dem
Erwachsenen. Und wer philosophische Gedankenspiele mag, sieht in Taron
vielleicht auch eine Version von Nietzsches Übermenschen, der sich blindlings
auf einem Seil entlangwandelnd zum Kloster des Absoluten begibt...
>Die
Phönix 1< Eine
Liebe im All
„Die Bücher von dem Raumschiff Phönix1 von Saskia V. Burmeister sind sehr
spannend aber ab und zu auch witzig geschrieben. Es geht unteranderem auch um
eine Liebe im All, wer sich verliebt wird aber noch nicht verraten. lest die
Bücher, dann werdet ihr es schon erfahren.“
Verena (18 Jahre) (Sa 09.09.2006)
>Die
Phönix 1< Rezension von Dorit Beckmann:
Beim Lesen der drei im trainmedia-Verlag erschienenen Bände merkt man schon,
dass dieses Werk der Feder einer Teenagerin entstammt. Doch gerade darin liegt
auch ein besonderer Reiz der fantastischen Story, die um das Raumschiff Phönix
und seine Crew kreist. Insbesondere die Umgangsformen der eigentlich gestandenen
Crew-Mitglieder nötigen dem erwachsenen Leser an dieser und jener Stelle ein
Schmunzeln ab. Da die Bände sich aber ohnehin eher einem jugendlichen
Lesepublikum empfehlen, sind die Romanfiguren in ihrer stereotypen Gestaltung
wohl gerade angemessen. Schließlich bedienen sie sehr gut die
Erwartungshaltungen insbesondere von heranwachsenden Mädchen, wie sie ein
reiferer Jugendbuchautor erst sensibel aufspüren müsste. Nahezu
kindlich-übersprudelnd mutet jedoch die Fülle der erfundenen Phantasie-Gestalten
und deren einfallsreiche Benennung an. Ergänzt durch Illustrationen der Autorin
lassen sie einen bunten Reigen von phantastischen Wesen entstehen, dem man sich
beim Lesen gerne überlässt.
Beginnend mit dem ersten Band „Start frei Phönix I“ wird der Leser mitgenommen
auf eine abenteuerliche Reise durch das All, auf der ihm viele fremde
Lebensformen begegnen. Er begleitet die Weltraum-Polizisten der Phönix I und
darf teilhaben an deren besonderer Passion. Zunehmend erschließt sich einem
dabei ein Kosmos von interessanten Lebenshaltungen und Einstellungen, die
geschickt in die Story eingeflochten sind. So ergibt sich neben der
ereignisreichen Handlungsebene eine zweite Schicht, die teilweise fesselnder
und spannungsgeladener ist als die erste. Insbesondere der dritte Teil „Ein
neuer Horizont Phönix I“ vermag eher durch diese Ebene zu überzeugen. Das
Nachdenken über die Relation Gut und Böse wird darin beispielsweise in einer
originellen Metapher aufgelöst. Der zweite Teil „Eine neue Generation Phönix I“
überrascht mittels einer eigenwilligen Auslegung von Leben und Tod. Insgesamt
erscheint jedoch der erste Teil am gelungensten. Ein geradezu professionell
gestalteter Spannungsbogen lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht aus
seinem Bann. Dieser kreist um die rätselhafte Person des Crew-Mitglieds Mark
Twinkx, einem Markonofka vom Planeten Quint. Eingebunden in eine
Liebesgeschichte bietet sich reichlich Stoff, der sprachlich gekonnt
verarbeitet wird.
So sind die Phönix-Bände zugleich Fantasy-, Abenteuer- und Liebesroman, also
eine gelungene Mischung, die nicht ausschließlich eingeschworene
Science-Fiction-Fans begeistern dürfte. Auf jedem Fall merkt man den Büchern
die Freude am Schreiben an, die Saskia V. Burmeister ein erfolgreicher
fünfjähriger Besuch des Lehrinstituts für Orthographie und Schreibtechnik
wiederzuentdecken half. Dieser Fakt soll allerdings nicht überbewertet werden.
Denn die Lust am Fabulieren ist der Autorin sicherlich in die Wiege gelegt. Um
so schöner ist es allerdings, dass sie nun durch die Beherrschung des
entsprechenden sprachlichen Instruments auch ausgelebt werden kann. Und so wird
sich hoffentlich so mancher Lesemuffel durch diesen Schreibelan mitreißen
lassen.
Dorit Beckmann (2004)
>Die
Phönix 1<
Es
gab einen anonymen Eintrag über die Phönix 1 im kinderbuchforum.de: „Das Buch
Phönix1 sollte man unbedingt gelesen haben, es ist echt ein Hammerbuch, lustig
und spannend ist es natürlich auch.
hallo
saskia
meine familie und ich haben deine 3 bücher
start frei phönix
eine neue generation phönix und
ein neuer horizont phönix
gelesen und wir müßen sagen das die 3 bände für dein alter
sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben sind !!!
mach weiter so , denn wir warten voller spannung auf deine nächsten werke
!!!
mit lieben grüßen fam. schröder
Hallo liebe Saskia,
Herr Pietsch vom LOS hat mir gleich am dem ersten Tag, als ich mit meinem Vater
das erste Mal beim LOS war, etwas über Sie erzählt. Aber nur Gutes. Ich bin
sehr froh darüber, denn so habe ich ein Ziel. Sie sind mein Vorbild. Ich hoffe,
ich werde mal so eine gute Schriftstellerin wie Sie. Ich habe inzwischen
fast alle Ihrer Bücher gelesen. Das erste Buch was ich von Ihnen gelesen habe
ist Phönix 1. Band 2 und 3 habe ich natürlich auch schon gelesen. Aber Kapitän
Carol Thunderstorm fand ich so toll, dass ich es mir sofort gekauft und gelesen
habe. Es war toll geschrieben. Und auch Ihre anderen Bücher fand ich klasse ich
habe meinen Schulkameraden von Ihnen erzählt und meine beste Freundin hat sich
dann auch gleich ein Buch von Ihnen gekauft. Ich hoffe es geht Ihnen
gut und Sie sind im Moment daran ein neues Buch
zu schreiben denn ich habe jetzt alle Ihre Bücher gelesen, sie sind super
geschrieben und ich bin froh, dass Sie so schöne Geschichten schreiben. Ihre
Bücher sind einfach toll! Jeder sollte sie lesen.
Ihre Michelle
Maria: […] ein ganz dickes Lob an die Phönix 1 Trilogie!
Ich habe sie geradezu verschlungen.
Tatjana: Ich habe die Phönix 1 Trilogie gelesen und fand es richtig
spannend. Ein tolles Buch mich viel Fantasie. Ich kann es jedem nur wärmstens
empfehlen. […]
Nils Zschimmer: Hallo Saskia, du schreibst super Bücher. Ich habe alle
drei Bände von „die Phönix 1“. Am besten gefallen mir Mark und Terror. Die
ungewöhnlichen Endungen verleihen den Büchern einen besonderen Klang. Mach
weiter so
Monika Mauer: Hallo liebe Saskia, habe alle Deine Bucher gelesen und bin
gespannt auf Taron, der sicher so lebendig und phantasievoll ist, wie Deine
anderen Bücher. Viel Erfolg und lass dich nicht entmutigen, wenn es mal etwas
länger dauert und Du nicht so schnell voran kommst wie Du möchtest. Toi, Toi,
Toi
Jirka (6 Jahre): […] war ich hin und weg von den tollen Zeichnungen. Am
schönsten finde ich die Leila, sie trägt oft in deinen Abbildungen schöne
Kleider wie eine Prinzessin. […] Wir waren sehr aufgeregt als Tante anfing zu
lesen und waren neugierig was uns so alles erwartet. Leider ist die Zeit immer
viel zu kurz und wir müssen aufhören wenn es gerade richtig spannend wird. Das
finden wir nicht so gut. Deshalb hoffe ich, dass ich bald ganz groß bin und
richtig lesen kann, damit ich noch mehr deiner Geschichten lesen kann. [...]
Tamara: Liebe Saskia, ich war sehr überrascht von Deinem ersten Buch das
ich gelesen habe. Ich selber war genauso aufgeregt wie meine Zuhörer. Ich habe
mich sogar dabei erwischt, wie ich es mir abends mit ins Bett nahm und las.
Leider findet man kaum den Zeitpunkt um aufzuhören mit dem Lesen. Ich war echt
beeindruckt. Vielen Dank, das auch du uns die Möglichkeit bietest in Deinen
Fantasien abtauchen zu können. […]